Wort & Stimme im Nostalgie-Radio

Neues Radio-Programm von und mit Peter Glowasz - Einzelheiten unter Rubrik: Aktuelles aus Berlin ...

Musical-Star Nicole Ciroth am 18. Oktober 2012 im Literaturhaus Berlin ... Musical-Star Nicole Ciroth am 18. Oktober 2012 im Literaturhaus Berlin ...

Zur Erinnerung an die unsterbliche SISI - Kaiserin von Österreich findet im Literaturhaus Berlin, Fasanenstraße 23, 10719 Berlin am 18. Oktober 2012, 19 Uhr eine festliche Gala statt.

Nicole Ciroth Nicole Ciroth
Nicole Ciroth in der Rolle des Kindermädchens und Erzieherin Ludwigs ... Nicole Ciroth in der Rolle des Kindermädchens und Erzieherin Ludwigs ...

Es ist ein Abend mit dem Musical-Star NICOLE CIROTH. Durch das Programm führt Hans-Dietrich Kühn. Buch & künstlerische Gestaltung Peter Glowasz.

Der Vorverkauf hat begonnen. Eintritt 12 Euro - Karten-Reservierungen unter Telefon / Telefax 030 824 27 80 oder Mail: peter_glowasz_verlag@yahoo.de

Die große Serie von Peter Glowasz hat begonnen: "Unvergessene Radio-Stationen" - zu lesen unter der gleichnamigen Rubrik ... Im 1. Kapitel: RIAS Berlin.

"Wort & Stimme im Nostalgie-Radio" ist ein neues Internet-Magazin für Freunde historischer Radiosendungen. Die Website beinhaltet Nachrichten und Berichte aus der guten, alten Radiozeit.

Das Radiohören vor vielen Jahren war noch ein echter und entspannender Hörgenuss - und heute: fast nichts mehr davon zu hören bzw. zu spüren.

Das Radio ist zwar heute noch Mittler zwischen den Menschen, aber das große Erlebnis des Radiohörens ist mehr oder weniger vorbei. Heute dudeln viele Privatsender und auch die Öffentlich-Rechtlichen die immer gleichen und dümmlichen "Hits" - und dies von früh bis abends.

Gibt's denn überhaupt noch interessante Unterhaltungssendungen - wie musikalisch-literarische Sendungen, tönende Raritäten und nostalgische Leckerbissen, Porträts, niveauvolle öffentliche Veranstaltungen - so wie wir dies noch vom RIAS und SFB kannten? Die Antwort lautet: kaum noch! 

Die tägliche Dudelei mit verblödeten Sprüchern und schlüpfrigen Sprüchen, von schlechten Sprechern zu hören, geht unvermindert weiter. Das Radio-Niveau ist überwiegend in der "untersten Schublade" gelandet!

Es gibt nur noch ganz wenige Radiosender, die unseren Ansprüchen entsprechen. 

Nun, lieber Gast dieser Website, die Sie vielleicht auch die schönen und kultivierten Sendungen von damals vermissen: ich kann Sie trösten, in dem ich Sie auf mein reichhaltiges Archiv hinweisen möchte; jahrzehntelang habe ich das Schönste und Interessanteste aufgenommen. Und sicher wird auch für Sie ein Leckerbissen dabei sein. Lassen Sie sich überraschen.

Ihr Peter Glowasz 

"Radio zur Pflege des Unterhaltungs-Kulturgutes der Vergangenheit" - Das ist vor allem die Aufgabe dieser Website.

Ein Service auf dieser Website: Empfehlungen von guten Radio-Programmen Deutscher Rundfunksender, Berichte über interessante Veranstaltungen und Ereignisse in Berlin und vieles mehr ...

Und ein weiterer Service auf dieser Website: Hören der Radiosendungen "Peters Nachtcafé" von und mit Peter Glowasz.

Derzeit ist über: www.ludwig-zwei-forschung.de (Nostalgie-Radio, 2. Programm) eine Wiederholungssendung von und mit Peter Glowasz zu hören.

DAS RADIO-PROGRAMM

Radiosendungen von und mit Peter Glowasz im Internet - weltweit zu hören! Radiosendungen von und mit Peter Glowasz im Internet - weltweit zu hören!

Die nächste aktuelle Radio-Sendung von Peter Glowasz "Peters Nachtcafé" wird am Sonntag, 17. Juni 2012, 10 Uhr ausgestrahlt; Titel der Sendung: "Berlin - Kurfürstendamm - Berliner und Zugereiste erzählen über ihren Boulevard von damals ...".

Die Radiosendung wird wieder, wie gewohnt, über Internet: www.alex-berlin.de und Berliner Kabelnetz 92,6 MHz zu hören sein.

Wiederholung: Sonntag, 24. Juni 2012, 21 Uhr.



Warum der Sänger und Leiter des Berliner "Palast Orchesters" mehr deutsche Musik im Radio hören möchte ...

Max Raabe Max Raabe

Sänger Max Raabe wirkt stets wie aus der Zeit gefallen. Raabe der gern als "Gentleman der Schellackplatte" beschrieben wird, scheint direkt aus den 20er Jahren ins Hier und Jetzt gebeamt worden zu sein. Wobei er gern bescheiden darauf hinweist, er kenne diese Zeit ja nur aus Filmen. So oder so: Wenn Raabe sein Grammophon, Verzeihung: Radio einschaltet, fühlt er sich tatsächlich oft fremd. Im Programm nämlich zu viel englischsprachige Musik! "Man denkt ja, man wäre irgendwo im Ausland, wenn man bei uns Radio hört", sagt er. Der 47-jährige wünscht sich einen höheren Anteil deutschsprachiger Musik. "Deutsch ist die Sprache, in der wir Brötchen bestellen."

In Frankreich habe die sogenannte Radioquote, die einen bestimmten Anteil französischsprachiger Titel gesetzlich vorschreibt, dazu beigetragen, die einheimische Musikkultur zu fördern. "Auch in Deutschland könnte man spannendere Sachen spielen. Es ist aber schon besser geworden als vor fünf bis sieben Jahren."

Raabe hatte sich schon in der Vergangenheit als Kritiker der deutschen Radiolandschaft hervorgetan. In seiner Jugend habe er durch das Radiohören wichtige Impulse für seine eigene Entwicklung bekommen, sagte er in einem Interview mit der Zeitschrift "MagaScene". Heute hingegen werde selbst in expliziten Klassiksendungen kaum noch ausführlich Klassik gespielt. "Dort laufen meist nur die bekannten Hits aus den Symphonien", so Raabe. Das sei ein Problem: "Ich bin sehr skeptisch, woher in Zukunft das Opernpublikum kommen soll, wenn kein Mensch Zugang zu dieser Musik hat."

(Aus: Berliner Morgenpost vom 5. Dezember 2010)

Berlin 2011 - HAPPY BIRTHDAY KU'DAMM - 125 Jahre Kurfürstendamm in Berlin ...

Der Kurfürstendamm im Jahre 2011 - Foto: dpa Der Kurfürstendamm im Jahre 2011 - Foto: dpa
Im Jahre 1886, also vor 125 Jahren, fuhr die erste Straßenbahn über den Kurfürstendamm Im Jahre 1886, also vor 125 Jahren, fuhr die erste Straßenbahn über den Kurfürstendamm

Die Jubiläums-CD: "Ja, der Kurfürstendamm kann erzählen ..." von Peter Glowasz kann bestellt werden unter der Rubrik: Kontakt;

sie kostet 6 Euo

 plus Versandkosten.

 

 



Im Jahre 1916 wurde im Romanischen Haus das "Romanische Café" eröffnet. Das Café war das Berliner Künstlerlokal am Kurfürstendamm 238 (heute Budapester Straße 43). Im Jahre 1916 wurde im Romanischen Haus das "Romanische Café" eröffnet. Das Café war das Berliner Künstlerlokal am Kurfürstendamm 238 (heute Budapester Straße 43).
In dem "Romanischen Café" verkehrten Schriftsteller, Maler, Schauspieler, Sänger, Journalisten; viele von ihnen waren Stammgäste. In dem "Romanischen Café" verkehrten Schriftsteller, Maler, Schauspieler, Sänger, Journalisten; viele von ihnen waren Stammgäste.
Das "Romanische Café" wird in dem neuen Waldorf-Astoria-Hotel (Zoofenster) wieder als Nachbildung zu finden sein. Das "Romanische Café" wird in dem neuen Waldorf-Astoria-Hotel (Zoofenster) wieder als Nachbildung zu finden sein.
Das Waldorf-Astoria-Hotel in der Nähe vom Kurfürstendamm wird nach neuesten Informationen erst Ende Juni 2012 eröffnet. Hier wird es auch wieder das "Romanische Café" geben. Foto: Denis Apel Das Waldorf-Astoria-Hotel in der Nähe vom Kurfürstendamm wird nach neuesten Informationen erst Ende Juni 2012 eröffnet. Hier wird es auch wieder das "Romanische Café" geben. Foto: Denis Apel

125 Jahre Kurfürstendamm in Berlin - mit dem schönsten Kino in Berlin: ASTOR - ein Kinogenuss!

Der elegante Eingang ... Der elegante Eingang ...
... führt zum eleganten Kinosaal ... ... führt zum eleganten Kinosaal ...
... mit einem hervorragenden Service. Ein absoluter Kinogenuss! ... mit einem hervorragenden Service. Ein absoluter Kinogenuss!

All den Besuchern dieser Webseite wünsche ich ein erholsames, sonnenreiches und fröhliches Osterfest. Ihr Peter Glowasz.

Hinweis für die Besucher dieser Webseite: Wer mehr über Peter Glowasz wissen - und mit ihm kommunizieren möchte, der gehe bitte auf die Facebook-Seite von Peter Glowasz: www.facebook.de

Hören Sie eine Radio-Sendung aus dem Jahre 2007 von und mit Peter Glowasz:

Klicken Sie auf www.ludwig-zwei-forschung.de , dann auf: "Nostalgie-Radio, 2. Programm", dann oben rechts auf den Pfeil drücken - und zu hören ist eine interessante  Sendung von Peter Glowasz ...